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Der Tierheim-Blog

05.12.2017

 

Ich war auf der Suche nach einem Bild von Tazman, eins, dass ihn ausgelassen durch die Zone 4 rennend zeigt. Ich habe manchmal noch Bilder, die es einfach nicht auf die Website geschafft haben. Ich kam an unzähligen Hunden vorbei, die schon längst nicht mehr hier sind. Tazman ist leider auch nicht mehr bei uns, er ist gestorben. Wir wissen leider nicht wieso, er schien nicht krank, hat normal gefressen, alles war irgendwie wie immer. Man kann nun spekulieren, sein Bruder Struppi hatte mal einen Krampfanfall, sein Bruder Barky hatte plötzlich einen Querschnitt... aber ändern tut es nichts. Atilla sagte mir Bescheid, ein Hund in Zone 4 wäre gestorben. Ich ging mit ihm zu dem Hund, den er bereits aus dem Zwinger geholt hatte. Ich muss sagen, ich hab ihn nicht sofort erkannt, weil es so unwirklich erschien. Ich habe leider kein Bild mehr gefunden, aber vielleicht kann ich euch die Bilder nahebringen, die ich von ihm im Kopf habe. Ich habe ihn wirklich oft gesehen, lachend und fröhlich. Er war ein Hund, der oft meine Pläne über den Haufen warf. Wann immer ich die Zone 4 betrat stand er direkt an der Zwingertüre, hat an ihr gerüttelt, weil er wusste, ich lasse sie oft raus. Und wenn ich eigentlich nur etwas erledigen wollte hat er mich oft weichgekocht und hab die Türe aufgemacht. Natürlich wollten dann alle anderen auch, meine Pläne waren futsch, dafür die Hunde glücklich. Tazman sprang sofort heraus, erstmal richtig flitzen. Dann schnüffelte er hier und da, mal alleine dann schaute er wieder wo seine Gruppe ist. Oft kam er ganz nah zu mir, aber ausser Leckerchen wollte er dann doch nichts haben. Er genoss es immer wirkich sehr und deshalb ist das eigentlich mein Lieblingsbild von ihm. Es zeigt ein bisschen die Fröhlichkeit, die er versprühte, in Wirklichkeit war sie aber viel intensiver. Jetzt steht ihm keine Türe mehr im Weg, mach es gut du kleiner Schelm. 


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Am 18.12.2017 schrieb Karola und Werner:
Tazman und Struppi, Elvi du sprichst uns aus dem Herzen. Auch wir haben immer wieder nach den beiden geschaut, das Bild der beider Lümmel, wie sie Kopf an Kopf aus einer Öffnung rausschauten ist eines unserer Lieblingsbilder. Wir selbst haben seit 40 Jahren immer einen Hund gehabt, sie hatten und haben sehr viel Ähnlichkeit mit den Beiden. Unsere Hunde kamen immer aus schlechten Verhältnissen, unser jetziger Hund kam über die Tierhilfe aus Ungarn, er hat 5 Jahre auf der Straße gelebt und nun ist er seit 5 1/2 Jahren unser größter Schatz.
Wir wissen, dass es unserem Tazman gut geht, da wo er jetzt ist. Bitte passt gut auf Struppi auf. Danke an euch für alles!
Am 15.12.2017 schrieb Elvi:
Tazman... wie oft habe ich ihn und Bruder Struppi angesehen, all die Jahre auf der HP... Schande über mein Haupt, ich habe immer gehofft, es holt sie jemand nach Deutschland, im besonderen als ich die letzten zwei Jahre selbst keinen eigenen Hund mehr hatte sondern nur PS für einen anderen Verein bin. Es tut weh, so viele leiden zu sehen und niemals allen helfen zu können.Gerade Struppi sah aus wie meine alte verstorbene Hündin und wie oft dachte ich, sie hätte ihm geholfen, wenn ich nicht ständig woanders geholfen hätte. Wahrscheinlich hätte ein Anruf bei Anja genügt und wir hätten ihn bekommen. Es ist sehr schwer für den Tierschutz zu arbeiten, aber ein Zufall wollte es, dass es mich in den sardischen Tierschutz verschlug. So schlimm mit Tazman, noch schlimmer jetzt mit dem armen Struppi, leider habe ich gerade drei Pflegis
Am 05.12.2017 schrieb Charlotte:
Pläne futsch, Hunde glücklich - ich glaube, das ist genau das, was den Hunden bei dir ein so schönes Leben bietet - danke wieder einmal, liebe Meli! Tazman hatte es gut, er war glücklich, und das ist, was schliesslich zählt. Run free, Tazman, und trag deine Fröhlichkeit ins Land hinter dem Regenbogen.

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02.12.2017

Heute war wieder ein Tag, wie seit Wochen viele Tage sind. Frohen Mutes aus dem Haus gestürmt, viele Pläne für den Tag in der Tasche, mürrisch ob der Routinearbeiten, die einem noch im Wege stehen und Überraschung - der Elektriker steht vor der Tür. Selbstredend, dass es mal wieder nur für mich eine Überraschung war. Noch nicht mal die üblichen Morgenarbeiten beendet wurde ich mit Fragen überschüttet, die sofortige Antworten bedurften. Da der Mensch a) nichts dafür kann und b) echt nett ist riss ich mich zusammen und hab mir das alles angehört. Als er das erste Mal vor 2 Wochen auftauchte lugte er abends um 6 über die 1,80m Wand und versuchte mir im Getöse des Gebells der Haushunde klarzumachen, dass er auf meine Seite der Wand kommen müsste um Stromkabel zu verlegen. Unaufschiebbar, am nächsten Morgen sollte der Ofen angeschlossen werden und dazu musste der Container verkabelt werden - juhu. Nun denn, 25 Hunde lassen sich nicht mal eben so wegsperren, schon gar nicht am Abend in den vorderen Bereich. Manche Hunde verlassen bzw betreten bestimmte Bereiche nicht, so kam ich mit einem viertel gefüllten Futtersack zurück. Ich erklärte ihm, dass es noch ein paar Hunde in dem Bereich gäbe, warf ihm den Futtersack zu und sagte "your survival bag". Er brach in schallendes Gelächter aus, stemmte sich über die Wand und begann mit Kopflampe an zu arbeiten. Sehr sympathisch. 

Wir hatten es dann auch wieder von der bescheidenen Stromversorgung im Tierheim. Die Lichtverhältnisse sind mies, wenn ich auf den Schalter drücke schaue ich inzwischen tatsächlich automatisch zur Lampe ob sie wirklich an ist. Diesen Umstand angesprochen sagte er zu mir, er habe schon mehrfach gesagt, dass die Lampen alt sind und ausgetauscht werden müssen. Zudem sind die Lampen an den Haustüren nicht für den Aussenbereich gedacht. Aha, mir hatte er das noch nicht erzählt und wie ich halt so bin, ich hab ihn zum shoppen geschickt. Schnell an den PC gestürzt, um die nächste größere Rechnung zu beichten... zurück kam er mit einem Arm voll neuer Glühbirnen und hat mir ein vom Stromverbrauch und sonst was erzählt, die neuen Aussenlampen präsentiert und so weiter. Na gut, dann bleiben die hässlichen Dinger halt hängen und hab die ganzen Lampen bei der Gelegenheit geputzt. Wow, ganz schön hell jetzt und auch sofort. Also wir haben seit Wochen Regen und Schneematsch, der Indoorbereich für uns ist auf 15qm geschrumpft, Baustellenmatsch rund ums Haus. Vielleicht schraub ich noch mal die alten Glühbirnen rein, so für 2 oder 3 Wochen bis endlich der ganze Hausbereich wieder ordentlich ist. 

Hier noch ein paar Bilder aus dem Bereich innovatives Bauen

 

Logisch, dass nicht einer meiner Pläne für heute geklappt hat.


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26.11.2017

Ich wollte so viel berichten und kam nie dazu. Ein paar Dinge möchte ich aber noch nachträglich erzählen. Nimofa war im Rahmen einer Umsetzaktion hinten zu Zone 2 rausgerannt. 3 Tage später zeigte sie vor dem Tierheim, sichtlich erfreut einen zu sehen. 2 Tage lang nahm sie jedes Futter aus der Hand, ließ sich auch den Kopf streicheln, aber mehr war nicht drin. Ich versuchte es mit einer Box, aber da ging sie nicht rein. Also hab ich die Falle geholt, schön Decken drüber, nichts. Nimofa stand die ganze Zeit neben mir und schaute zu. Erst als ich alles wieder abgebaut hatte und die Falle nackig da stand, sie also freie Sicht in alle Richtungen hatte ging sie rein. Drogo hatte sich sehr gefreut Nimofa zurück zu haben.

In der Zeit danach war Ma-Mu für 2 Wochen verschwunden. Als sie wieder auftauchte sah sie furchtbar aus. Dünn, zerzaust und man sah am hinteren Rücken durch verklebte Haare, dass sie dort Wunden haben muss. Ich stellte ihr eine große Schüssel mit Schmerzmittel und antiparasitären Tabletten hin. Die nächsten 2 Wochen kam sie nur alle paar Tage, da es ihr sichtlich nicht passte, dass ich sie so intensiv beäugte. Die Futterschüssel XL spezial ließ sie sich aber nicht entgehen. Nach kurzer Zeit war das Fell an der betroffenen Stelle ab, die Haut heilte zusehens. Inzwischen ist das Fell schon ein Stück nachgewachsen. Ich gehe davon aus, dass sie massiven Flohbefall hatte. Ma-Mu ist wieder hier fest eingezogen, hat auch gut zugenommen.

 

 

 

Das hier ist die Mutter von Catrice, Adelina, Emilienne, Alvarie und Matilja. Nach der Kastration hat sie eine Nacht im Aufnahmezwinger verbracht bevor sie wieder in ihr vertrautes Gelände auszog. 

 

 

Der November war völlig untypisch, wir haben sehr viele ganz junge Welpen bekommen. Zum Beispiel wurden 4 Neugeborene in einer Plastiktüte an einer Bushaltestelle gefunden. Der Mann brachte sie zu uns mit der Bitte sie wenigstens zu erlösen, wenn wir nicht helfen können. Mesi hat sie mitgenommen, tagsüber hat Laura geholfen, wenn die Kleinen im Tierheim waren. 

 

Laura findet sich immer mehr in ihrer Rolle als Welpenbeauftragte ein. In der Zeit als Bernadette ging herrschte generell personeller Engpass. Urlaub und Krankheitsfälle, so war Laura an allen Ecken und Enden gefragt. Sehr schön zu sehen ist, wie sie selber aktiv wird um die Buden winterfest zu machen. Ich habe sie weiter ermuntert sich ihren Arbeitsbereich praktisch zu gestalten. Da der Welpenbereich aktuell in die Zone 2 verlagert wurde wäre es zum Beispiel sinnvoll die Hütten zu tauschen. 

Immer mal wieder kommen Besucher, die sich am Welpenkuscheln beteiligen. Auch sind wieder Freiwillige da.

 

Auf dem Foto links ist Besucherin Dominik zu sehen, rechts und darunter ist Laura.

 

 

 

 

Der gute, alte Harry ist in die Zone 4 gezogen, an Wolfs alten Platz. Anfänglich fühlte er sich verpflichtet für Ordnung zu sorgen, wenn ich die Hunde aus den Zwingern laufen ließ, inzwischen hat er sich an das Durcheinander gewöhnt :)

 

 


Kommentare:

Am 01.12.2017 schrieb Charlotte:
Ich schliesse mich Ingeborgs Worten an, den Hunden könnte es kaum besser gehen als bei euch. Ich hoffe auch, dass es für dich allein nicht zu viel wird, liebe Meli. Schön dass du in Laura eine gute Hilfe hast!
Am 30.11.2017 schrieb Renate :
Mein Patenhund Harry :-) Es freut mich sehr für ihn. Er hat noch dunkle Zeiten im Tierheim erlebt, am Anfang. Wie schön ihn jetzt hier so frei zu sehen.
Vielen Dank an euch für die harte Arbeit damit es den Hunden besser geht.
Am 30.11.2017 schrieb Ingeorg M.:

Karola und Werner haben mir in Bezug auf Ma-mu aus der Seele gesprochen. Genau so sehe ich das auch. Ich wünschte mir nur, dass sie nicht mehr so oft so große Ausflüge machen würde und hoffe, dass sie sich wieder voll und ganz erholen kann. Ein Stein ist mir auch bei Nimofa vom Herzen gefallen. Das hätte schlimmer ausgehen können.
Ein Glück, dass ihr immer so viel Liebe und Geduld für die Hunde aufbringt und ihnen immer wieder die Geborgenheit gebt, die sie doch so sehr benötigen.
Dass Harry nun auf Wolfs Platz in Zone 4 aufrücken konnte freut mich für ihn sehr. Ich finde, er ist ein toller Hund.
Und dass Laura euch als Welpenbeauftragte eine große Hilfe zu sein scheint, freut mich auch ganz besonders und ich wünsche und hoffe, dass sie euch noch sehr lange erhalten bleiben möge.
Liebe Meli, jetzt wo du das alles alleine bewerkstelligen musst, kann ich nur noch mehr vor Bewunderung den Hut vor dir ziehen. Ich hoffe und wünsche, dass du dich in deinem kleinen neuen Haus wohl fühlen mögest und dort die dringend nötige Entspannung finden kannst.
Ich umarme dich.....
mit ganz lieben Grüßen
Am 30.11.2017 schrieb Karola und Werner:
Danke, dass ihr immer ein Auge auf unsere Mamu habt, auch wenn ihr das gar nicht recht zu sein scheint, aber wir sind davon überzeugt, dass sie tief in ihrem Inneren weiß, dass ihr in der Not für sie da seid.Ihr seid ihr zu Hause, auch wenn Mamu es nicht so zeigen kann ! Tausend Dank dafür.
Am 29.11.2017 schrieb Barbara:
Oh, das freut mich sehr für Harry :-)

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18.11.2017

Ich hab letzte Nacht sehr gut geschlafen. Zum einen lag es daran, dass der Ofen jetzt betrieben werden kann. Es ist einfach ein riesen Unterschied, ob man durch ein gleichmäßig gewärmtes Haus geht oder ob man vor Wärmequellen ausharrt. Zum anderen lag es an dem überraschenden Lohn für den 2.Platz im Voting der Spendenaktion von Canada Life. https://machsmoeglich.canadalife.de/

Wir haben 7674 Euro gewonnen plus 1700 Euro aus der ersten Runde. Das ist ein wirklich schönes Polster für sehnlichst herbeigewünschte Kastrationsaktionen. Ich habe den Abend über glücklich Freudentaumel-Postings im Forum und auch auf Facebook gelesen. Ich möchte aber auch sagen, dass ich das Geschehen nach der Abstimmung, als klar war, dass "die Katzen" das Rennen gemacht haben, aber noch keiner etwas von der Belohnung wusste sehr rührend fand. Voll darauf fokussiert was alles Positives aus den letzten Tagen entstanden ist, gestärktes Wir-Gefühl, Teamgeist, größerer Bekanntheitsgrad und vieles mehr. Als dann bekannt wurde, dass Canada Life sich entschieden hatte weitere 17000 Euro auf die 2. bis Letztplatzierten zu verteilen gab es einfach kein halten mehr. Bravo an alle, Danke an alle, absolut Klasse! 


Kommentare:

Am 18.11.2017 schrieb Ingeborg M.:
Meine Vorschreiberinnen haben alles gesagt bzw. geschrieben und ich kann einfach nur sagen:
ich freue mich auch aus ganzem Herzen.
Liebe Grüße
Am 18.11.2017 schrieb Ditte:
Ein dreifaches HIP HIP HURRAH!!!
Das Geld wird es BP ermöglichen wieder viel Gutes zu tun. Ich freu mich sehr über dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk, das wir zusammen ermöglicht haben.
Liebe Meli, Ich freu mich auch sehr zu hören, dass das Haus jetzt warm ist. Weiß ich doch selbst aus früheren Erfahrungen, wie es sich in nicht ausreichen geheiztem Haus lebt. Liebe Grüße von Ditte und auch von Pinu'u (Alias Dogus),Queeny und Lotte
Am 18.11.2017 schrieb Charlotte:
Ich freue mich ebenso sehr darüber, dass du jetzt einen funktionierenden Ofen hast, Meli, wie über die grosszügige Geste von Canada Life. Da beides dringend benötigt wurde, ist das eine grosse Erleichterung und Freude.

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14.11.2017

Ein einziges Chaos herrscht, denn in die Baumaßnahmen kam nun wieder Schwung. Der Anbau konnte aus Kältegründen nicht mehr gemacht werden und da ich mich standhaft weigerte ein weiteres Jahr den Ofen im Haus zu akzeptieren musste eine Lösung her. Statt eines Anbaus entschieden wir uns für einen Container. Dieser wurde inzwischen geliefert. Nun musste alles gleichzeitig passieren bzw passiert es noch. Der Durchbruch wurde gestern geschaffen, die Wand, die unseren spärlichen Lebensraum noch weiter einschränkt wurde gezogen, heute die Türe eingebaut. Es geistern zeitgleich die Heizungsmonteure durch das Haus, also muss das seit gestern von uns geräumt sein. Da mein Haus noch nicht bezugsfertig ist haben wir uns jetzt tagsüber in Sabines Wagen einquartiert. Selbstverständlich hat es gestern dazu auch noch geregnet. Ich möchte mich an dieser Stelle speziell für die Gasofen-Spende bedanken, ohne diesen Ofen wäre es nicht zu ertragen! 

Da mein Haus nun Erwähnung fand möchte ich sagen, dass ich mir dieses selber gekauft habe. Die finanzielle Belastung für diese ganzen Umbauarbeiten ist wahrlich groß genug. Und das alles nur, weil wir weiterhin unermüdlich kastrieren wollen. Deshalb bitte nicht vergessen täglich abzustimmen! Wir haben es mit eurer Hilfe geschafft und sind im Finale der Abstimmung von Canadalife.


Nun geht es um 17.000,00€ für den Gewinner. Vom 06. – 17. November kann man täglich per e-mail abstimmen. 

https://machsmoeglich.canadalife.de/voting/gewinner-voting/kastrationen-der-flut-entgegenwirken/

 

 


Kommentare:

Am 17.11.2017 schrieb Frieda:
Herzlichen Glückwunsch zu den 7674 Euro , ihr habt es verdient!
Am 16.11.2017 schrieb Anja M.:
Kommt Sabine nicht mehr zurück???
Am 15.11.2017 schrieb Hanna P.:
Hallo Meli, ich freu mich sehr für dich, dass du (hoffentlich) bald dein eigenes Häuschen beziehen kannst :-) und wünsche dir sehr, dass das lästige Chaos mit den Umbauarbeiten bald beseitigt ist, damit ihr wieder kastrieren könnt.
Am 15.11.2017 schrieb Tania:
Liebe Meli, wo du die ganze Kraft hernimmst, ist mir ein Rätsel.....jetzt wo auch noch Sabine weg ist. Die doggis haben ein unendliches Glück, dass es dich gibt!!!!!!Danke dafür!!!!!!!
Am 15.11.2017 schrieb Silvia:
Liebe Melli, ich hoffe Dein Häuschen ist isoliert genug und hat alles Nötige für das rumänische Klima. Ich hab schon vermutet, dass Du Dir das selber finanziert hast. Jedenfalls freue ich mich, dass Du jetzt dann ein eigenes kleines Zuhause hast!
Und was die Kastrationen angeht, da hoffe ich wirklich sehr, dass es bald und intensiv weitergehen kann.

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