Albert ist der letzte Hund, der von der Fundatia Pro Animalia aufgenommen wurde - er saß allein am Rand einer Landstraße + machte keinerlei Anstalten, sich zu bewegen.
Über Albert
Albert kam verwirrt + klapperdürr bei uns an, er hatte Probleme damit, sich zu orientieren + wußte gar nicht, was er von uns Fremden halten sollte – wir haben ihn erstmal in Ruhe gelassen, ihm ein gemütliches Plätzchen eingerichtet + kleine Portionen Futter gereicht, womit wir sofort punkten konnten –
Nach ein paar Tagen erwachte Albert dann + wurde lebendig – schon bald zog er in die Futterküche zu anderen Hunden + lebt da unauffällig in einer 7er Gruppe unterschiedlichster Art –
Mittlerweile haben wir Albert gut kennengelernt; er ist eindeutig ein betagter Kauz, der sicher älter ist, als unser TA es aufgrund seiner schönen Zähne geschätzt hat – 13,14 wird er mindestens sein, er hört schlecht, sieht nicht mehr allzu gut + „vergisst“ manchmal, was eigentlich sein Plan war + steht dann rum –
Für ärztliche Untersuchungen braucht Albert einen Maulkorb, da er es beängstigend findet, wenn an ihm herum manipuliert wird + dann schnappt –
Albert schläft viel, manchmal an den seltsamsten Stellen, dreht aber auch aktiv seine Runden + erkundet das kleine Gelände hier immer wieder aufs Neue – Spaziergänge findet Albert auch toll, allzu lang müssen sie aber nicht mehr sein –
Albert sucht einen Altersruhesitz, auf dem es nicht mehr allzu trubelig zugeht + er sein kann, wie er einfach ist – andere Hunde sind willkommen, müssen aber nicht sein –
Albert kann ab Juni ausreisen.









