Jasminka, Jara, Jolanda, Jovie, Jules, Joon und Jory befinden sich im Tierheim von Rovinari.

Joon auf seiner Pflegestelle
Joon lebt seit wenigen Tagen auf seiner Pflegestelle in Raubling, nahm Anfangs gerne die Rolle des Beobachters ein, taut aber immer mehr auf und wickelt hier die gesamte Familie mit seinem charmanten, unaufdringlichen Wesen um seine Pfote.
Näheren Kontakt zu Menschen, verbunden mit Streicheleinheiten hat er bisher scheinbar nicht oder wenig kennen gelernt, schenkt man ihm etwas Zeit und Geduld kuschelt er jedoch für sein Leben gerne und lässt alles ganz lieb mit sich machen, wie Ohren- und Zahnkontrolle, Pfoten abputzen u.s.w.
Auch Katzen, Kindern und anderen Hunden begegnet er stets sanft und freundlich.
Das absolute Highlight des Tages sind für ihn Ausflüge in die Natur. Dort wird er zum richtigen Quatschkopf, überwindet gemeinsam mit Pflegefrauchen, sowie Hundekumpel ganz mutig jedes Hindernis, rennt für sein Leben gerne und strahlt eine unglaubliche Lebensfreude aus.
Daher wäre für Joon ein Zuhause bei Naturverbundenen Menschen sehr wünschenswert, gerne mit einem bereits vorhandenen Hund oder regelmäßigen Hundekontakten, da er die Gesellschaft sehr schätzt und sich auch gerne was von den großen abschaut.

Unser Eindruck von Joon
Joon, ist der Hasenfuß der Gruppe! Neugierig und immer sichtbar in der Nähe. Jedoch seinem Herzchen fehlt der Mut von sich aus den letzten Schritt zu gehen. Wenn man sich ihm nähert, versucht er sich zu entziehen. Hat man ihn auf dem Arm, ist alles gar nicht mehr so schlimm. Dann kann er die Streicheleinheiten schon fast genießen.
Für Joon ist es nun wichtig, dass er seinen Platz im Leben findet und der sollte nicht länger hinter Gittern sein. Er ist jetzt in einem Alter, in dem es wichtig ist, dass er an die Pfote genommen wird und lernt, wie gut und schön die Nähe zum Menschen sein kann. Ansonst… Wird er sich wahrscheinlich weiter entfremden und dann wird es von Tag zu Tag schwieriger, für alle Beteiligten. Aber vor Allem für ihn!
Es sollte sich jetzt die Zwingertür öffnen, solange er noch neugierig und interessiert ist und er einfach nur einen kleinen Schubs benötigt, um zu Vertrauen und ein unbeschwertes Leben mit seinen Menschen zu führen.
Wir wünschen uns sehr, dass es schon bald so sein wird und er gar nicht die Möglichkeit bekommt sich weiter zurückzuziehen und uns Menschen zu misstrauen.
Sicher wird er Zeit brauchen, sich an sein neues Leben zu gewöhnen und sich in seiner Familie einzufinden. Jedoch wenn er angekommen ist, wird man jeden Tag miterleben können, wie er sich mehr öffnet und Lust auf das Abenteuer „Leben“ bekommt.













