Olttolina lebt im städtischen Tierheim von Rovinari.
Nun durfte sie zu ihrer Pflegefamilie reisen. Wenn Sie mehr über Ottolina erfahren möchten, melden Sie sich bei ihrer Pflegestelle unter 0175/8533365

Update der Pflegestelle 26.07.2025
Bei unserem letzten Aufenthalt ist uns Ottolina wieder mal in die Arme gefallen. Wir nahmen sie für einen kleinen Ausflug mit nach draußen und siehe da, nach einmal schütteln war sie wie ausgewechselt. Im Zwinger zeigte sie sich sehr verschüchtert und ängstlich, ließ sich nicht nur widerwillig anfassen.
Der kleine Spaziergang zeigte eine lustige, fröhliche und schmusige Ottolina. Mit einem Update im Kopf brachten wir die hübsche Maus zurück in den Zwinger. Und nun ist sie schon zu ihrer Pflegestelle gereist. Manchmal geht es doch sehr schnell…
Vielleicht geht es genauso schnell auch in ihr „für immer Zuhause“!?
„Otti“ zeigt sich nach wie vor fröhlich, entdeckungsfreudig und man kann ihr die Freude über ihr neues Leben in jeder Sekunde in ihrem Gesicht ablesen. Mit den Hunden der Pflegestelle tollt sie schon durch den Garten, geht ganz prima an der Leine und fährt ganz brav im Auto mit. Sie gibt richtig Gas, rollt sich im Gras und bei jeder kleinen Aufmerksamkeit wackelt ihr ganzer Pop.
In den nächsten Tagen werden wir sie noch weiter ankommen lassen und können dann mehr über Ottolina berichten.
Bisher zeigt sie sich einfach unkompliziert, lieb und kuschelig. Sicher wird sie eine tolle Begleiterin für Menschen, die sportlich aktiv sind und sich gerne in der Natur aufhalten.

Unser Eindruck (April 2025)
Ottolina lebt seit einigen Monaten im städtischen Tierheim von Rovinari. Sie ist eine junge Hündin, die vor allem durch ihren besonderen Blick auffällt – eines ihrer Augen ist strahlend blau.
Im Tierheim zeigt sie sich eher zurückhaltend. Sie ist vorsichtig, etwas schüchtern, aber freundlich und nett. Ottolina ist kein Hund, der sich sofort auf fremde Menschen stürzt oder den Kontakt aktiv sucht. Sie ist da in Erstkontakt einfach zunächst ein wenig schüchtern.
Ottolina lässt sich überall anfassen.
























