Tierschutzalltag

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Manchmal überkommt es einen, manchmal ist es der eine Hund, der eine Fall, der das Fass mal wieder zum Überlaufen bringt. Ja, das Fass läuft öfter mal über und dann weiß man einfach nicht wohin mit seinen Emotionen. Man lernt mit der Zeit diese Emotionen direkt wieder zurück zustopfen, da derjenige, über den sich diese Emotionen ergießen würden, gerade selber damit zu kämpfen hat und nicht noch einen Schwall ungebremster Wut ertragen kann.

Auf dem Bild links ist Aponi zu sehen, ein Welpenmädchen von ca. 3 Monaten. Der Hund unten ist Sawyer.
Diese Hunde ist keine Seltenheit, viele fristen ihr Leben auf diese Weise. Oft sind es Nachbarn oder Angehörige, die uns auf solche Geschöpfe aufmerksam machen, weil sie zurückgelassen wurden. Sei es durch den Tod des Besitzers, durch Wegzug oder wie in diesem Fall nach einer Familientragödie. Mal wendet man sich direkt an uns, meist nach ein paar Tagen, mal wird wochenlang improvisiert und wir wissen nicht wie oft gar nicht gehandelt wird. Nach dem inneren Sturm des Zorns fokussiert man sich auf die Tatsache, dass die beiden Glück hatten und nicht weiter an der Kette leben müssen. So einfach ist das und man wendet sich wieder dem Tagesgeschehen zu.

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