Update aus dem Krankenlager

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Es gibt ein neues Gesundheitsupdate zu Ines – leider mit weiteren Erkenntnissen, aber auch vorsichtigen Fortschritten.

In den Tagen nach der Operation zeigte sich, dass Ines zusätzlich Probleme mit den Hinterbeinen hat. Sie sackte immer wieder weg und konnte zeitweise Urin und Kot nicht kontrollieren. Ein erneutes Röntgen, diesmal von Becken und Wirbelsäule, zeigte schließlich ein massives Trauma: Das Becken ist genau an der Gelenkpfanne gebrochen, die Knochen sind deutlich verschoben. Diese Verletzung kann leider nicht operativ versorgt werden.

Sobald die Knochen wieder eine stabile Verbindung aufgebaut haben, wird später der Hüftkopf entfernt. Bis dahin braucht Ines vor allem Zeit – wir rechnen mit einer Heilungsphase von gut zwei Monaten, bis die Operation durchgeführt werden kann.

Zwischenzeitlich gibt es aber auch vorsichtige, positive Zeichen: Der Druck auf die Nerven scheint nachzulassen. Ines kann ihre Ausscheidungen die meiste Zeit wieder kontrollieren und setzt ihre Hinterbeine zunehmend kräftiger ein. Sie kämpft sich Schritt für Schritt zurück.

Es gibt ein neues Gesundheitsupdate zu Nikolaos.

Es fiel auf, dass Nikolaos seine Rute nicht bewegen konnte. Daraufhin wurde er erneut dem Tierarzt vorgestellt. Ein Röntgen zeigte die Ursache: Die Rute war weit oben gebrochen. Um ihm dauerhaft Schmerzen, Entzündungen und mögliche Folgeschäden zu ersparen, wurde entschieden, die Rute zu amputieren.

Auch wenn dieser Schritt zunächst drastisch klingt, bringt er für Nikolaos große Vorteile. Eine zerstörte Rute kann chronische Schmerzen verursachen, Nerven reizen und immer wieder zu Verletzungen führen. Hunde kommen ohne Rute in der Regel sehr gut zurecht – viele sind danach sogar deutlich entspannter, weil die Schmerzquelle verschwunden ist.

Nikolaos hat die Operation sehr gut überstanden. Die Nerven wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen, er ist kontinent und zeigt sonst keine Auffälligkeiten. Jetzt kann er sich in Ruhe erholen.

Oula hatte inzwischen zweimal eine Magendrehung. In beiden Fällen konnte der Tierarzt sie rechtzeitig stabilisieren und operativ versorgen.

Die Verschleimung in der Nase besteht weiterhin. Es wurden mehrfach Abstriche genommen und sie wurde breit medizinisch behandelt, bislang ohne eindeutigen Befund oder nachhaltige Besserung. Aktuell scheint sie dadurch im Alltag nicht beeinträchtigt zu sein.

Wir beobachten die Entwicklung weiter und passen die Behandlung bei Bedarf an.

Die Sorgen gehen uns wahrlich nicht aus. Wir freuen uns, wenn ihr uns weiter unterstützt, damit wir die Kranken versorgen können. Hier sind wieder einige OP-Kosten angefallen.

Freundeskreis Bruno-Pet
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Verwendungszweck: OP-Kosten