Kommentare

  1. Anja M.

    Danke Conny
    Für deine Sachlichkeit in einem solch emotionalen Thema
    Danke für eure Hilfe und Aufklärung, denn die scheint bitter nötig zu sein
    Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht

    Ich sitze hier, aufgewühlt, zwischen Wut und Traurigkeit, gleichzeitig berührt von eurem Umgang mit solchen Themen; mit tiefer Bewunderung für das, was tagtäglich hüben wie drüben für die Hunde getan wird; mit weitem Herzen voller Achtung und Zuneigung und Sympathie für euch und die Hunde…..

    Und jetzt hol ich mir n Taschentuch und guck dann mal in mein Sparschwein…

  2. Petra Hasse-Becker

    Endlich einmal ein richtig guter und reflektierter Beitrag! Im Gegensatz sind die Kommentare zum Drama im Rainbow-Shelter überwiegend hochemotional und geben nur niedere Instinkte wieder. Mit Mordaufrufen gegen den Betreiber und Beschuldigungen ist es aber nicht getan. Tatsächlich muss sich jeder Spender fragen lassen wen er da unterstützt. Sonst schadet er den Tieren mehr als er hilft. Naive Spender ermöglichen dieses System überhaupt erst. Auch Radu Termure würde weniger Hunden schaden können wenn sich die Geldgeber ihre Verantwortung bewusst machen würden.

  3. Martina Kinderke

    Vielen Dank für diesen Beitrag, wie oft hab ich schon den Kopf geschüttelt über so manche Vorgehensweise im Auslandstierschutz. Gerade auf Facebook stolpere ich immer wieder über die ein oder andere Rettungsaktion verbunden mit rührseligem Spendenaufruf bei der ich mich frage ob das nicht alles in die falsche Richtung läuft. Nur hätte ich es niemals so sachlich und fundiert ausdrücken können. 1. hoffe ich das dieser Artikel von möglichst vielen Leuten gelesen wird und 2. werde ich in den nächsten Tagen etwas für den Rettungsschirm spenden.

  4. Martina Dold

    Ich danke für diesen Bericht, der mich tief getroffen hat. „Über Monate“ – mein Kopf begreift das, mein Herz wird es nie verstehen. Wie so oft sitzt man vor dem PC und „versteht die Welt, in der wir leben“ (und der Tiere mit uns) einfach nicht mehr. Und manchmal verfluche ich das Internet, das uns täglich das Leid so drastisch vor Augen führt, denn an manchen Tagen kann ich einfach keine flehenden, aufgebenden, hilflosen Augen hinter Gittern mehr sehen … Und ja, ich weiß, wovon ich spreche; waren selbst über Jahre Pflegestelle (wären fast ein Bruno Pet geworden – das Schicksal wollte es damals leider anders). 40 Hunde haben über uns die letzten Jahre ein Zuhause gefunden; und wir haben unsere Erfahrungen gemacht: mit den Vereinen und den Menschen dahinter – aber auch mit den Adoptanten. Und Behörden. Und, und, und … Meist sind es Menschen, die einfach helfen wollen – und am Schluss stehen Tragödien und neues Leid. Wunderbar, dass ihr (noch) „näher zusammengerückt“ seid und diese 5 aufnehmen konntet!

  5. Gundula

    Ich wäre auch jemand der alle Retten wollen würde und nicht in der Lage wäre 10 zu nehmen und die anderen töten zu lassen.Das das so nicht immer funktioniert oder fast nie
    funktioniert ist mir auch klar.Aber ich kann es verstehen man hofft das man damit Zeit gewinnt das zu noch hin zu bekommen.
    Das Gewerbe btw. die Hunde Industrie Rumänien ist eine EU geförderte Sache .
    Hunde fangen Geld ,Hunde Sammeln Geld, Hunde töten Geld, Hunde Kadaver entsorgung Geld.
    Eine leider legalen Machenschaften .
    Das Kastrieren von Hunden vor allem der Hundebesitzer löst das Problem .
    Auch dafür gibt es Gesetze.
    Aber eine sehr große Geldquell würde versiegen.Wenn die Eu nur Kastrieren unterstützen würde .Steht der tolle „Arzt“ bestimmt ganz vorne in der Kastrationsreihe.
    Ich Danke Euch ganz herzlich ich könnte das nicht.

  6. annetteM

    Liebe Connie, danke für deine ehrlichen Worte . Unverzeihlich, was sich der ärztliche Kollege dort geleistet hat . Die Leute aus dem Verein kann man irgendwie noch annähernd verstehen wenn man die Not einmal gesehen hat.
    Seit 15 Jahren weiß ich, dass ich mit meinen Spenden bei Euch an der richtigen Stelle bin.
    Danke für euren immer währenden Einsatz .
    Ganz herzliche Grüße aus Heidelberg von Annette

  7. Ulrike Koch

    Ich kann nicht mehr dazu „sagen“ wie schon in den vorherigen Kommentaren geschrieben wurde. Und schwafeln ist hier fehl am Platz. Nur eines: Ich bewundere Eure Arbeit, die Ihr aus Liebe zu diesen Hunden tagtäglich ohne große Rücksicht auf Eure Befindlichkeiten zuverlässig und mit so viel Sachverstand erledigt. Eine kleiner Beitrag zur „Rettungshilfe“ folgt. Ganz viele gute Wünsche, auch für Eure Gesundheit. Ulrike mit Elli und Roya