Hündin

Robby

Robby befindet sich auf einer Pflegestelle in 49186 Bad Iburg .

Die Hündin Robby

Robby wurde von einem Mann gebracht, der sie am Straßenrand gefunden hat.

Geschlecht: Hündin
Geburtsjahr: 01.07.2007
Aufnahmejahr: 12.07.2018
Schulterhöhe: 30 cm
Gewicht: kg
Kastriert: ja

Update der Pflegestelle vom 19.11.2018

Robby fühlt sich in ihrem neuen Leben rundum wohl und zeigt sich als äußerst angenehmes Familienmitglied.
Sie ist absolut freundlich zu Mensch und Hund. Zum alten Eisen gehört sie noch lange nicht... Robby möchte dabei sein, begrüßt einen freudig tanzend und geht gerne spazieren, auch wenn die Runden natürlich eher kürzer ausfallen dürfen.Stundenlange Wanderungen braucht sie nicht mehr.
Wichtig sind ihr ein kuscheliges Plätzchen und ausgiebige Schmuseeinheiten.
Sehr gerne darf ein Hund ähnlichen Temperamentes vorhanden sein, denn verspielt ist sie durchaus.
Robby ist wohl das, was man als "Anfängerhund" bezeichnet. Freundlich, ohne große Ansprüche und einfach unkompliziert.
Die Geschwulste am Gesäuge waren gutartig und wurden entfernt, mit dem rechten Auge sieht sie jeden Krümel und hören kann sie auch sehr gut.
Und jetzt ist sie auf der Suche nach einem Zuhause, wo sie noch ein paar schöne Jahre verbringen darf.
Wenn Sie Robby kennenlernen möchten, melden Sie sich bei der Pflegestelle in Bad Iburg, Stefanie Saure, unter 0162-9699447
oder 05403-7269545.

Erster Bericht

Robby hat Charme, ist sehr verschmust und anhänglich, kann springen und tanzen vor Freude wenn man kommt, lässt sich den Bauch genüsslich streicheln und kommt auch mit anderen Hunden klar.
Robby hat das Bedürfnis zu bewachen, das kann ein Spielzeug, Futter oder auch ein alter Lappen sein. Robby findet immer Lohnenswertes.

Robby hat trübe Augen, eins davon war eitrig verklebt, zugeklebt wäre treffender, die Ohren waren massiv entzündet, sie hat einige Mamma-Tumore, Zahnprobleme und eine leichte Defomierung am Oberkiefer. Wir hoffen, dass wir ihr ein paar Leiden abnehmen können.

Update

seit robby ihre maroden zähne gemacht bekommen hat, ist sie ganz erheblich entspannter + futtert auch mit freude größere brocken :)
ihre wachleidenschaft hat sich ebenfalls relativiert; nur ganz selten fällt ihr das noch ein - in erster linie will sie kontakt mit uns menschen + gerne auch was neues entdecken, zb auf spaziergängen -
kastriert wurde sie mittlerweile auch, so daß sich das wachstum der mammatumore ggf verringert - ihr beide milchleisten zu entfernen, was in ihrem fall vermutlich nötig wäre, ist hier nicht machbar.
so soll robby einfach noch eine schöne zeit haben, am liebsten mit engem familienanschluss + kuscheligem ofenplätzchen - ne heizung tuts sicher auch!
mit anderen hunden ist robby hier neutral; sie interagiert nicht besonders viel, mag aber ihre gesellschaft -
robby kann ab september ausreisen!