Kommentare

  1. Heike Marquardt

    Es ist mir absolut bewußt, daß das Einschläfern eines Tieres immer eine schwere Entscheidung ist, finde es aber sehr verantwortlich Euren Mitarbeitern gegenüber und ich bin der Meinung, daß das im Vordergrund stehen sollte! Ich würde mir wünschen, daß mehr Tierheime Eurem Beispiel folgen würden und nicht jeden bissigen Hund auf Teufel komm heraus weiter „betreuen“ und Ihre Mitarbeiter den Gefahren aussetzen. An eine Vermittlung ist bei einigen da eh nicht mehr zu denken… und meist (in vielen Tierheimen ist auch nicht so viel Platz wie bei Euch) finde ich es auch für die Tiere kein lebenswertes Leben.

  2. Drerup

    Wer weiß was er hier ertragen musste. Es gibt genug Menschen die absolut keinen Plan haben wie man mit selbstbewussten Herden..oder Straßenhunden umgeht. Auf Augenhöhe und mit viel Geduld. Traurig macht mich das….ich gebe den Menschen in Deutschland eher die Schuld. Ich habe Silja von euch vor Jahren übernommen. Auch ein Herdenschutzhund….die brauchen auch Arbeit und dass heißt absolutes Aufpassen auf Haus und Hof….nur das macht den Hund zufrieden. Sie hat sich so toll entwickeln dürfen und hat selbst entschieden dass das LEBEN im Haus nicht übel ist. Anfangs ist sie sogar aus dem Fenster in die Natur gesprungen…aber sie kam wieder und ich habe mich darüber gefreut. Hin und wieder möchte sie Nachts in die Tenne in eine alte Hundehütte…..auch das ist für mich ok. Wenn man das nicht bieten kann und keine Geduld hat oder einen unterwürfigen Hund möchte dann sollte es kein imposanter Herdenschutzhund sein.
    Wie leid es mir tut um ihn…Deutschland war die Hoffnung und nun war es sein Übel…..

  3. Petra

    Mit Umsicht und Verantwortung gehandelt. Liebevoll bis zum Ende. Danke. Alles richtig gemacht. Ich hoffe der verletzte Mensch ist wieder gesund geworden.